Das Show-Musical „Christmas on the Horns“ wird von den Autoren und Machern der Festtagsserie für die ganze Familie „It’s at least Christmas“ organisiert, die bereits in die sechste TV-Staffel geht.
Weihnachten steht vor der Tür – sagt ein Sprichwort! Alle Weihnachtsvorbereitungen sind erfolgreich abgeschlossen, die Geschenke liegen bereit, der magische Schlitten ist beladen – es ist Zeit für die große Reise am Heiligabend. Nur… Rudolph, wo ist Rudolph?! Warum ist er nirgendwo zu sehen? War er boshaft und hat sich versteckt oder ist ihm etwas zugestoßen? Ohne Rudolf findet die Reise einfach nicht statt und dann bekommt kein Kind auf der Welt ein Geschenk! Die Kinder werden enttäuscht sein, vielleicht sogar wütend, und das Schlimmste ist, dass sie aufhören werden, an Wunder zu glauben, und die Welt wird in die Dunkelheit der Traurigkeit gehüllt sein…
Die Dunkelheit des Unglaubens und der Traurigkeit kann nur durch das neunhörnige Rentier vertrieben werden, das am Weihnachtsmorgen die Sonne auf seinem Geweih erscheinen lässt, aber, oh mein Gott, wo ist das Rentier hin?!
Wird es den Bewohnern des Zauberwaldes gelingen, Weihnachten zu retten, Rudolph zu finden und die Geschenke rechtzeitig an die Kinder zu verteilen? Werden der Weihnachtsmann, die Elfen und die anderen Bewohner des magischen Waldes herausfinden, wie sie diese magische Situation lösen können? Stimmt mit Rudolph wirklich etwas nicht, oder macht er nur Witze, oder ist er stur geworden?
Libretto von Povilas Laurinkus, Regie Mykolas Vildžiūnas, Designer Grigorijus Zundelovičius, Videoprojektionen von Illustrator Skirmantė Budvytė. Das Musical wird neue, noch nie gehörte Weihnachtslieder vom zweiten „Tai bent“-Vinylalbum enthalten, das zusammen mit dem Show-Musical in diesem Winter erscheinen wird. Die Lieder werden von Elfė Aistė Lasytė geschrieben, die Musik von Aurimas Vilkišius produziert und live auf der Bühne von einer Instrumental- und einer Gesangsgruppe aufgeführt.
Das Show-Musical erzählt die Geschichte, wie schon ein wenig Sturheit zu großem Ärger führen kann und ermutigt die Kleinen, keine „Ziegen“ zu sein, sondern lieber ein Geweih zu tragen. Die Geschehnisse auf der Bühne erinnern uns daran, dass wir durch Zusammenarbeit und Kreativität selbst den größten Starrsinn überwinden können, und lehren uns Freundlichkeit und Mitgefühl.
Seien Sie nicht stur, kommen Sie und sehen Sie es sich an – lassen Sie sich nicht von Rudolphs Hörnern abschrecken!